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Dr. med. vet. Michael Rheinwald
Tierärztliche Praxis für Kleintiere Vogelweiderstr. 31a Dabei geht es insbesondere um:
Quelle: Pressemeldung des bpt, Frankfurt/M, vom 14. Juni 2007 EU-Heimtierausweis: Reisevorschriften für Hunde, Katzen und Frettchen Seit dem Jahr 2004 müssen Hunde, Katzen und Frettchen grundsätzlich mit einem Mikrochip oder – übergangsweise noch bis zum Jahr 2011 - durch Tätowierung gekennzeichnet sein, eine gültige Tollwutimpfung vorweisen und den EU-Heimtierausweis mitführen, wenn sie grenzüberschreitend reisen. Diese Regelung gilt für die EU-Mitgliedsstaaten Belgien, Deutschland, Dänemark (einschließlich Grönland und Faröer Inseln), Estland, Finnland, Frankreich (einschließlich Französisch Guayana, Guadeloupe, Martinique und Réunion), Griechenland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn und Zypern. Außerdem für Gibraltar und Portugal (einschließlich der Azoren und Madeira). Für die Einreise nach Irland, Schweden, Malta und das Vereinigte Königreich gelten für eine Übergangszeit von fünf Jahren zusätzliche Anforderungen. Detaillierte Informationen dazu sind im Internet erhältlich:
Quelle: Pressemeldung des bpt, Frankfurt/M, vom 12. Juni 2007 Impfschutz überprüfen: Tollwütige Fledermäuse: Gefahr für Hund und Katze „Hunde- und Katzenhalter sollten dringend überprüfen, ob ihr Tier gegen Tollwut geimpft ist, denn eine Ansteckung ist jederzeit möglich“, warnt Dr. Hans-Joachim Götz, Präsident des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte e. V. (bpt). Aktuelles Beispiel dafür ist die tollwütige Hauskatze, die Ende November im französischen Département Vendée in der Region Pays de la Loire aufgefunden wurde. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitgeteilt hat, ist bei der Katze ein Europäisches Fledermaustollwutvirus vom Biotyp 1A (European bat lyssavirus biotype 1A (EBLV1A)) nachgewiesen worden. Deshalb wird angenommen, dass die Hauskatze Kontakt zu einer tollwütigen Fledermaus hatte. „Üblicherweise sind Menschen und Haustiere vor allem durch tollwütige Füchse gefährdet. Inzwischen ist bekannt, dass nicht nur in Frankreich, sondern in ganz Europa auch Fledermäuse eine Gefahr darstellen – und dies häufig sogar mitten in der Stadt“, so Hans-Joachim Götz. Quelle: Auszug aus der Pressemeldung des bpt, Frankfurt/M, vom 20. Dezember 2007 Kaninchenhalter aufgepasst: Todesfälle durch die RHD-Infektion (China-Seuche) Im Raum Passau sind in der letzten Zeit vermehrt Hauskaninchen an der sog. Chinaseuche (RHD-Infektion) gestorben. Die einzige wirksame Maßnahme gegen diese immer tödlich verlaufende Krankheit ist die rechtzeitige Schutzimpfung. Ausbruch der für Kaninchen tödlichen Myxomatose in NRW Der Ausbruch der Myxomatose in Nordrhein-Westfalen nimmt dramatische Formen an: Zahlreiche Hauskaninchen wurden infiziert und mussten qualvoll sterben. Weitere Todesfälle sind zu erwarten. Kaninchenhalter werden aufgefordert, ihre Tiere vor Stechmücken, den Hauptüberträgern der Viruserkrankung, zu schützen. Auch sollte zurzeit kein Grünfutter aus Bereichen, in denen Wildkaninchen leben, verfüttert werden. Die Schutzimpfung ist die einzig wirksame Vorbeugung gegen die tödliche Infektionskrankheit. Quelle: Pressemeldung des bpt, Frankfurt/M, vom 4. Oktober 2007 „Das Land Niedersachsen übernimmt eine gewisse „Vorreiter-Rolle“ im Hinblick auf die Chip-Pflicht bei Hunden. Da anzunehmen ist, dass die anderen Bundesländer bald nachziehen werden, ist es empfehlenswert, jeden Hund bei der ersten Vorstellung beim Tierarzt einen Mikrochip implantieren zu lassen. Dies ist auch Voraussetzung für die Ausstellung eines EU-Passes, was wiederum zwingend vorgeschrieben ist, wenn der Hund ins Ausland mitgenommen wird. Dasselbe gilt auch für Katzen und Frettchen.“ mehr dazu... aktualisiert: Juni/ 2011
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